Keine Anmeldung, kein Setup — einfach URL rein und loslegen.
Jede öffentliche Seite funktioniert — egal ob Blogartikel, Produktseite oder deine Startseite.
Wir crawlen den Inhalt und prüfen ihn anhand von 6 Metriken aus aktueller GEO-Forschung.
Du bekommst einen klaren Score plus konkrete Hinweise, was du als nächstes verbessern solltest.
Was steckt hinter Generative Engine Optimization?
GEO steht für Generative Engine Optimization — die gezielte Optimierung von Web-Inhalten für KI-Suchsysteme wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews.
Der zentrale Unterschied zu klassischem SEO (Search Engine Optimization, also Suchmaschinenoptimierung): Bei SEO kämpfst du um eine Position in einer Linkliste. Bei GEO entscheidet sich, ob dein Inhalt überhaupt in der generierten Antwort zitiert oder zusammengefasst wird.[1]
Geprägt hat den Begriff das Forscherteam um Pranjal Aggarwal. Ihre Arbeit "GEO: Generative Engine Optimization" erschien 2024 auf der ACM SIGKDD — eine der wichtigsten Konferenzen für Data Science und Machine Learning weltweit.[1]
Rund 58,5 % aller Google-Suchen in den USA enden heute ohne einen einzigen Klick auf ein Ergebnis.[2] Nutzer bekommen die Antwort direkt — entweder über Googles eigene AI Overviews oder über dedizierte KI-Suchtools wie Perplexity und Copilot.
Gartner prognostizierte 2024, dass das traditionelle Suchvolumen bis 2026 um 25 % sinken wird — zugunsten von KI-gesteuerten Antwortmaschinen.[3]
Heißt konkret: Wenn dein Content in diesen KI-Antworten nicht auftaucht, verlierst du Sichtbarkeit. Egal wie gut dein Google-Ranking ist.
Die KDD-Studie hat neun Optimierungsstrategien quantifiziert. Vier davon stechen besonders heraus:[1]
Konkrete Zahlen und Daten machen deinen Inhalt zum bevorzugten Beleg für KI-Systeme.
Direkte Expertenaussagen signalisieren Autorität — genau das, was Sprachmodelle als vertrauenswürdig einstufen.
Flüssig lesbare, klar strukturierte Sätze werden von LLMs (Large Language Models) bevorzugt extrahiert.
Verweise auf Studien und Fachquellen stärken die Glaubwürdigkeit — für KI-Systeme und für deine Leser.
KI-Suchsysteme lesen nicht wie Google. Sie analysieren den gesamten Inhalt einer Seite: Wie präzise sind die Aussagen? Gibt es überprüfbare Fakten? Werden Quellen genannt?[1]
Inhalte, die diese Kriterien erfüllen, haben eine deutlich höhere Chance, als Antwortquelle zitiert zu werden. Das gilt für Unternehmensseiten genauso wie für Fachportale oder Blogs.
Kurz: Nicht mehr nur was du schreibst zählt, sondern auch wie du es aufbereitest.
Dieses Tool prüft deine Webseite anhand der forschungsbasierten Kriterien und liefert dir einen Bericht mit konkreten Verbesserungsvorschlägen.
Die Auswertung umfasst unter anderem Fact Density (Faktendichte), Zitierfähigkeit, sprachliche Qualität und Lesbarkeit.
Komplett kostenlos. Kein Login. Ziel: Dir ein verständliches Werkzeug geben, um deine Inhalte für die neue Suchlandschaft fit zu machen — auch ohne technisches Vorwissen.
Quellen
[1] Aggarwal, P., Murahari, V., Rajpurohit, T., Kalyan, A., Narasimhan, K. & Deshpande, A. (2024). GEO: Generative Engine Optimization. Proceedings of the 30th ACM SIGKDD Conference on Knowledge Discovery and Data Mining (KDD '24). doi.org/10.1145/3637528.3671882
[2] Fishkin, R. & Datos (2024). 2024 Zero-Click Search Study. SparkToro. sparktoro.com/blog/2024-zero-click-search-study
[3] Gartner (2024). Gartner Predicts Search Engine Volume Will Drop 25% by 2026. Gartner Press Release, Februar 2024. gartner.com/en/newsroom/press-releases/2024-02-19-gartner-predicts-search-engine-volume-will-drop-25-percent-by-2026-due-to-ai-chatbots-and-other-virtual-agents
Häufig gestellte Fragen
GEO steht für Generative Engine Optimization. KI-Suchsysteme wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews generieren direkte Antworten - ohne Klick auf deine Seite. GEO bestimmt, ob dein Inhalt dabei zitiert wird oder unsichtbar bleibt.
SEO optimiert für eine Position in einer Linkliste. GEO optimiert dafür, in der generierten Antwort selbst zu erscheinen. Beide Disziplinen überschneiden sich bei Qualitätssignalen wie Struktur und Vertrauenswürdigkeit - aber GEO legt deutlich mehr Gewicht auf Faktendichte, Quellenangaben und Zitierfähigkeit.
Ja. Ein gutes Google-Ranking sagt nichts darüber aus, ob KI-Systeme deinen Inhalt zitieren. Laut Gartner wird das traditionelle Suchvolumen bis 2026 um 25 % sinken - Sichtbarkeit verlagert sich in KI-generierte Antworten, unabhängig vom bisherigen Ranking.
Für jede Seite, die über Suchmaschinen gefunden werden will: Unternehmens- und Produktseiten, Blogs, Fachportale, E-Commerce-Ratgeber, Behörden und Institutionen. Besonders relevant wird GEO, wenn deine Zielgruppe Informationsfragen stellt.
Das Tool crawlt deine URL, extrahiert den Textinhalt und bewertet ihn anhand forschungsbasierter Metriken: Faktendichte, Lesbarkeit, Zitierfähigkeit, Quellenangaben und sprachliche Klarheit. Die Berechnung basiert auf der Studie von Aggarwal et al. (KDD 2024) - nicht auf Bauchgefühl.
Der Score gibt an, wie gut dein Inhalt die Kriterien erfüllt, die KI-Systeme bevorzugt zitieren. Ein hoher Score bedeutet nicht, dass du garantiert zitiert wirst - aber er zeigt dir klar, wo du Potenzial liegen lässt, und welche Maßnahmen den größten Hebel haben.
Schau dir die Metriken mit dem niedrigsten Wert an. Faktendichte lässt sich oft am schnellsten verbessern: konkrete Zahlen, benannte Studien und überprüfbare Aussagen einbauen. Das hat laut Forschung den stärksten Einzeleffekt (+41,5 %).
Aktuell ist das Tool komplett kostenlos nutzbar. In Zukunft kann es erweiterte Funktionen geben, für die eine Anmeldung nötig sein wird - die Basis-Analyse bleibt aber zugänglich.
Die analysierte URL und das Ergebnis werden gespeichert. Wenn du dieselbe URL erneut einreichst, wird das neue Ergebnis automatisch mit dem vorherigen verglichen - so siehst du direkt, ob sich deine Änderungen ausgezahlt haben. Personenbezogene Daten werden nicht erfasst.